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Bellini Mario
Bellini Mario
Mario Bellini (Mailand, 1935) schließt sein Hochschulstudium 1959 an der Technischen Hochschule Mailand als Architekt ab. Er ist sehr bekannt für seine Designer Arbeiten, die er 1963 als Ratgeber für Industriedesign bei Olivetti begonnen und anschließend auf die bedeutendsten italienischen und internationalen Betriebe ausgeweitet hat.
Er wurde 8 Mal mit dem Goldenen Zirkel ausgezeichnet und hat die angesehensten internationalen Auszeichnungen erhalten wie z.B. die Goldmedaille der Chartered Society of Designers (England) und den Honorary Title of Designer for Industry der RSA (England). Er ist in der ständigen Ausstellung des Museum of Modern Art von New York mit 25 Werken präsent und im Jahr 1987 wurde ihm ein persönlicher Rückblick gewidmet. Seine Werke befinden sich außerden in den Kollektionen der größten Museen der Welt. Seit den 80er Jahren arbeitet er mit wachsendem Erfolg im Bereich der Architektur in Europa, Japan, den Vereinigten Staaten, Australien und den Arabischen Emiraten. Von ihm verwirklichte und mit Preisen und Anerkennungen ausgezeichnete Architekturarbeiten wurden auf den Titelseiten der internationalen Fachpresse veröffentlicht und in die weltweit angesehensten Architektur- und Kulturevents aufgenommen.
Im Dezember 2004 hat ihm der Präsident der Republik, C.A. Ciampi, das Diplom 1. Klasse mit Goldmedaille für seine Verdienste im Bereich Schule, Kultur und Kunst überreicht, als Anerkennung der internationalen Bedeutung seiner Werke. Er hat an den bedeutendsten Kultursitzen der Welt unterrichtet.
Mitglied des Exekutivausschusses der XVII. Triennale von Mailand, von 1986 bis 1991 war er Direktor bei Domus, der angesehenen monatlich erscheinenden Fachzeitschrift für Architektur, Design und Kunst.
Tätigkeiten und Gedanken von Mario Bellini wurden in einer umfassenden Bibliographie dokumentiert, zu dieser gehören auch zwei Einzelschriften, die von Electra und Skira in den Jahren 1988 bzw. 1996 veröffentlicht wurden.
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Borgonovo Pinuccio
Borgonovo Pinuccio
Geboren in Giussano (MI) am 25. September 1956. Nach seiner Ausbildung am Staatlichen Institut für Kunst von Cantù (Istituto Statale d’Arte di Cantù) sammelt er signifikante Erfahrungen im Projektcenter einer der bedeutendsten Einrichtungsfabriken, wo er gründliche Kenntnisse über Materialien erlangt, über ihre technische Anwendung, über Produktionstechniken und die mit der industriellen Planung verbundenen Problematiken.
1987 beginnt er als Freiberufler zu arbeiten und wird Berater einiger großer Einrichtungsfirmen. Aus der Zusammenarbeit mit den Forschungs- und Entwicklungszentren und den Designern entstehen Produkte von internationalem Erfolg.
1992 fängt er eine intensive Zusammenarbeit mit einem anderen renommieten Betrieb an, für den er eine komplette Einrichtungskollektion entwirft, die auf innovativen Konzepten basiert. Besagte Konzepte ermöglichen unter anderen die Enwicklung des ersten zusammenstellbaren Möbelstücks mit finiten Mehrzweckelementen, das auf dem Markt erschienen ist.
2001 entwickelt er ein neues Wohnkonzept. Die Raumeinteilung basiert auf der Wechselwirkung von Produkten mit einem ausgeprägt technischen Charakter: ein modulares zusammenstellbares System, eine Tischkollektion (die für den Compasso d’Oro 2005 (Goldenen Zirkel) vorgeschlagen wurde), ein Programm/System zum Schließen und Aufteilen von Räumen (Türen, Schiebe- und Trennwände).
Für einige Firmen kümmert er sich nicht nur um den Entwurf und die industrielle Planung der Produkte, sondern auch um die künstlerische Leitung und um die Koordinierung der Imagestrategien.

Betten

Einrichtungsaccessoires

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Colombo Carlo
Colombo Carlo
1967 in Carimate (CO) geboren, schließt er an der Technischen Hochschule Mailand 1993 sein Architekturstudium ab.
Anschließend eröffnet er ein Büro, das hauptsächlisch im Bereich der Planung arbeitet.
r realisiert zahlreiche Arbeiten zur Sanierung von Sozial- und Privatwohnungen.
Er arbeitet mit diversen Produktionsbetrieben im Bereich Einrichtung, Beleuchtungstechnik und Geschenkartikel zusammen.
Er hält Unterrichtsstunden über Industrial Packaging an der Fakultät für Architektur an der Technischen Hochschule Mailand ab, wo er Assistent am Lehrstuhl für Innenausstattung ist. Als italienisches Mitglied hält er Konferenzen über Industriedesign in Italien, Israel, Griechenland, Portugal, Slowenien, der Ukraine, Australien und England ab.
Seine Projekte wurden in Museen für angewandte Kunst und in Gallerien für zeitgenössische Kunst in Paris, Bremen und Köln ausgestellt.
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Dordoni Rodolfo
Dordoni Rodolfo
Rodolfo Dordoni wurde 1954 in Mailand geboren.Er schließt sein Architekturstudium 1979 ab und bis 1989 kümmert er sich um die künstlerische Leitung und die Imagepflege bei Cappellini (unter den entworfenen Produkten erinnern wir an das Behältersystem "Colombia", die Stühle "Lipsia" und an das Sofa "Cuba").
Er arbeitet für viele Firmen aus dem Einrichtungssektor wie z.B. für Barovier & Toso, Moroso, Foscarini, Tisettanta, Artemide, Driade, Arteluce, Venini, Flos, Lema, Fontana Arte, Minotti, Molteni, Jab, Dornbracht, Sambonet, Rossana und Fiam.
Seit 1995 hat er zahlreiche Geschäfte und Showrooms für D&G / Dolce & Gabbana entworfen.
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Emanuela Garbin e Mario Dell’Orto
Emanuela Garbin e Mario Dell’Orto
Das Studio OPERA wird im Jahr 1990 gegründet. Mario Dell’Orto, Emanuela Garbin und Enrico Cattaneo gründen ein Studio um ihre unterschiedlichen, aber immer im gleichen Berufszweig gesammelten Erfahrungen zu vereinen. Der gemeinsame Nenner ist eine Affinität in der Sprache, die den komplexen Problematiken der Branche komplett und speziell Rechnung tragen soll.
Das Studio ist in mehreren Bereichen aktiv, von Arbeiten zur Festlegung der Entwicklungsstrategien über Kommunikationsstudien bis hin zum Industriedesign, zur Planung oder Umstrukturierung von Ausstellungs- und Verkaufsräumen.
Für die Kunden kann die Beratung spezifische Bedürfnisse oder Art Direction im Allgemeinen beinhalten, bei der eine organisatorische und synergische Route festgelegt wird, damit die diversen Initiativen dazu beitragen die Marke auf dem Markt so gut und so klar wie nur möglich zu platzieren.
Im Bereich Design hat das Studio Modelle für diverse Einrichtungstypen entwickelt und tut dies noch immer. Sessel, Sofas, Möbelstücke, Betten und ergänzende Einrichtungsgegenstände tragen die Unterschrift von OPERA DESIGN und gehören zur Produktion renommierter Firmen. Diverse Modelle haben auf Ausstellungen und Wettbewerben in Italien und im Ausland bedeutende Anerkennungen erhalten.
Für Ausstellungsflächen oder Showrooms kümmert sich das Studio um die Planung und Umstrukturierung, legt die Strategie des Eingriffs sowie Image und Kommunikation fest. Das Projekt endet hier aber noch nicht, es wird an der Aufrechterhaltung und am Wachstum der Verkaufsstelle gearbeitet und dies geschieht anhand von Initiativen, Promotionen und Veranstaltungen.
Einzelne Spezialisierungen laufen im Studio zusammen es es kann somit synergische Tätigkeiten ausüben. Auf diese Weise können die heute zahlreichen Problematiken einer Branche unter einem größeren Blickwinkel angegangen werden, denn sie erfährt gerade einen großen Umbruch und signifikante Änderungen.
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Frommherz Cuno
Frommherz Cuno
Er ist 1963 in der Schweiz geboren. 1996 hat Cuno Frommherz sein Atelier für Product Design eröffnet. Vorher war der Autodidakt mehrere Jahre bei einem Innenarchitekten tätig, ursprünglich hat er den Beruf des Möbelschreiners erlernt. Er gestaltet Möbel für namhafte internationale Firmen. Seine Arbeit wurde mehrfach mit renommierten Designpreisen ausgezeichnet. Vorträge über Gestaltung hat er in Deutschland, Holland, Russland, Litauen, der Slowakei und Dänemark gehalten. Die Grundlage seiner Arbeit ist die Auseinandersetzung mit Raum, Schönheit und Wahrnehmung. Es sind diese Themen die ihn bewegen und herausfordern weiterzusuchen und sich immer wieder von neuem Gedanken über Produkte zu machen. Josef Brodsky sagte: «Ich kann meine Finger nur bewegen weil es Zwischenraum gibt». Diese Aussage ist ein wichtiger Grundsatz seiner Gestaltungsphilosophie. Zwischenräume sind genau so wichtig wie das Objekt selbst und Bestandteil dessen. Aussenwelt, Raum und Mensch sind in seiner Auffassung untrennbar miteinander verwoben. Cuno Frommherz sucht seinen Entwürfen eine eigene Persönlichkeit und zugleich Zurückhaltung und Ruhe zu geben. So hat der Nutzer die Möglichkeit sich selbst einzubringen, ohne durch das Produkt dominiert zu werden.
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Giovanetti Riccardo
Giovanetti Riccardo
1967 in Mailand geboren, schließt 1992 sein Industriedesign Studium an der Fakultät für Architektur an der Technischen Hochschule Mailand ab.
Er entwirft Einrichtungsgegenstände, Lampen mit Candle, Firme di Vetro und Fontana Arte, elektrische Haushaltsgeräte für Whirlpool, Fußbodenbeläge für Hasetora, Forbo, Tarkett und Hi-Fi Systeme für Pioneer.
Er arbeitet als Art Director mit diversen Betrieben zusammen, die mit der Materialproduktion für Einrichtungsgegenstände zu tun haben.
Er plant Ausstattungen für öffentliche Plätze und Museen wie z.B. für die Triennale von Mailand, das ID Forum in Kopenhagen, das Ozone Design Center von Tokyo sowie fü das Musèe des Arts Dècoratifs von Paris.
Er unterrichtet an der Design- und Architekturschule ‘Istituto Superiore di Architettura e Design’ von Mailand.
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Lanzi Luigi
Lanzi Luigi
Wird 1950 in Bologna geboren, wo er momentan lebt und arbeitet. In den siebziger Jahren beginnt er sich für Einrichtungen zu interessieren und mit 22 Jahren weiht er in seiner Heimatstadt den ersten Showroom für Möbel, Lichter und Einrichtungsaccessoires ein und vertreibt Produkte der renommiertesten Marken der Branche. Auf der Welle dieses Erfolgs eröffnet er in den achtziger Jahren drei weitere Showrooms, zu denen sich anschließend eine angesehene Kunstgallerie hinzugesellt, in der Ausstellungen, Happenings und Performances bedeutender Künstler und Designer von internationalem Kaliber organisiert werden.
Seit Anfang der neunziger Jahre widmet er sich der Umstrukturierung der Showrooms renommierter Marken aus der Bekleidungs-, Lederwaren- und Accessoires-Branche. Parallel dazu kümmert er sich um die Inneneinrichtung der Residenzen von Prominenten aus Showbusiness, Sport und Kultur. Zu der Zeit nimmt er seine Tätigkeiten im Bereich Design auf und nimmt Entwürfe für Via Bizzuno und 120% Lino vor.
Seit 2002 arbeitet er an der Entwicklung der Home Collection ‘Vestire Flou’ mit und kümmert sich außerdem um die Ausstattung und das Image der Flou Markenverkaufsstellen in Italien und im Ausland.

Einrichtungsaccessoires

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Magistretti Vico
Magistretti Vico
Arbeit und Forschungen von Vico Magistretti laufen quer durch die italienische Designgeschichte und haben bei dieser ein Zeichen hinterlassen, denn er ist einer ihrer unbestrittenen Väter.
Am 6. Oktober 1920 in Mailand geboren, wird er 1945 Architekt und tritt dem Studio seines Vaters bei, der auch seinerseits Architekt ist. Ab 1948 beginnt er an den ersten Ausgaben der Mailändischen Triennale teilzunehmen. 1956 gehört er zu den Gründern des ADI (Associazione Disegno Industriale), des Verbandes für Industrie Design. 1967 wird er Mitglied der angesehenen Accademia S. Luca von Rom.
Unter den zahlreichen Preisen und Anerkennungen weisen wir auf die Goldmedaille auf der IX. Triennale (1951) hin, sowie auf den Großen Preis der X. Triennale (1954), zwei Goldene Zirkel (jeweils im Jahr 1967 und 1979), auf die S.I.A.D. Goldmedaille der Society of Industrial Artists & Designers (1986), den Goldenen Zirkel für die berufliche Laufbahn (1995), zwei Medaillen Gold und Silber auf dem Wiener Möbelsalon International (1970), den Goldenen Stuhl auf der Möbelmesse Köln (1982) und die Goldmedaille Apostolo del Design Mailand (1997).
Ständig arbeitet er an der Projektkultur weiter und experimentiert mit innovativen Materialien und Technologien (Kunststoff und Derivaten), mit räumlichen Lösungen (zum Thema stapelbar und transportierbar) und mit immer neuen Formen und Funktionen, weit weg in ihrer Strenge von den Moden, die die letzten sechzig Jahre ausgemacht haben. Seine Werke sind in den bedeutendsten Design Ausstellungen in Ialien, Europa, den Vereinigten Staaten und Japan zu sehen und gehören zu den Dauerkollektionen der renommiertesten Museen der Welt: zwölf von ihnen sind in der Permanent Collection des MOMA in New York. Ehrenmitglied des London Royal College of Art von Londen, wo er auch Honorary Visiting Professor ist, und der Royal Scottish Incorporation of Architects; er hat an der Domus Academy von Mailand unterrichtet und Konferenzen in Mailand, Venedig, Rom, London, Barcellona, Kopenhagen, Aspen, Tokyo und Sao Paolo abgehalten.
Er hat für die größten italienischen und ausländischen Marken Entwürfe angefertigt und kann sich rühmen, die meisten Betten für eine einzige Firma entworfen zu haben: Flou.
"Die bedeutendsten Stücke, die ich entworfen habe, sind – unabhängig von ihrem kommerziellen Erfolg – diejenigen, die ein bisschen die Geschichte der Firma mitgeschrieben haben, für die ich sie entworfen hatte. Und es freut micht, dass einige von ihnen, wie Nathalie, auch nach 20 oder 30 Jahren immer noch in Produktion sind”.
Mit diesem Zitat schließen wir die kurze Biographie des großen Meisters italienischen Designs ab, der am 19. September 2006 in Mailand im Alter von 86 Jahren gestorben ist.
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Manzoni Giulio
Manzoni Giulio
Er wurde 1952 geboren und hat 1976 sein Architekturstudium an der Technischen Universität Mailand (Politecnico di Milano) abgeschlossen; er hat mit den Universitäten von Mailand und Pavia, dem "Comprensorio 8" von Como, der Intercomunale von Pordenone und dem Kasino von Campione zusammengearbeitet. Auf der "Biennale di Architettura" von Venedig präsent, ist er Inhaber zahlreicher italienischer und internationaler Patente, unter diesen sind das erste "Bettkastenbett Magico” und der "Bettschreibtisch Riletto” zu nennen, die vom mailändischen Museum Museo della Scienza e della Tecnica mit dem Preis "Leonardo" ausgezeichnet wurden, sowie das Bett ”Ercolino”, Gewinner des Preises “Design Award Professional”.
Er arbeitet mit den angesehensten italienischen Einrichtungsfirmen zusammen und interessiert sich besonders für Multifunktionsprodukte und neue Technologien.
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Mari Enzo
Mari Enzo
Enzo Mari wird 1932 in Novara geboren, arbeitet in diversen Richtungen, die alle ein Überdenken der Bedeutung von Form und Projekt gemeinsam haben. Diese Tätigkeit, die mit Nachforschungen über die visuelle Wahrnehmung begonnen hat, hat er anschließend auf Spiele für Kinder, auf Grafik, Design und Architektur ausgeweitet.
Er hat zahlreiche Kurse abgehalten, wie z.B. die beim "Forschungszentrum für visuelle Kommunikation" der Universität von Parma, an der "Accademia di Belle Arti" von Carrara, an der "Fakultät für Architektur" der Technischen Hochschule Mailand und beim "ISIA" von Florenz. Vor kurzem an der "Hochschule der Künste" von Berlin und an der "Hochschule fur Angewandte Kunst" von Wien.
2002 hat ihm die “Fakultät für Architektur” der Technischen Hochschule Mailand die Ehrendoktorwürde für Industriedesign verliehen.
Er ist Mitglied im "Centro Studi e Archivio della Comunicazione" (Forschungszentrum und Archiv für Kommunikation) von Parma, in dessen Archiv circa neuntausend seiner Originalzeichnungen aufbewahrt werden. Er hat seine Arbeiten in zahlreichen Museen ausgestellt wie z.B. auf der "La Biennale" von Venedig, auf der "La Triennale" von Mailand, im "Schloss Charlottenburg" von Berlin, in der "Galleria Santa Monica" von Barcellona und in der "Galleria d'Arte Moderna" von San Marino. Exemplare seiner Kunst- und Design Werke gehören zu den Kollektionen diverser Museen, von denen wir das "CSAC" von Parma, die "Galleria Nazionale di Arte Moderna" von Rom, das "MOMA" von New York und die "Triennale" von Mailand zitieren möchten. Für seine Forschungsarbeiten sind ihm zahlreiche Preise verliehen worden, wie z.B. vier "Goldene Zirkel". 2001 hat Bollati Boringhieri seinen Assay "Projekt und Passion" veröffentlicht. Zu den jüngsten Publikationen über seine Arbeiten nennen wir die folgenden: "Warum ein Buch über Enzo Mari?" von F. Burkhardt und F. Picchi, Herausgeber Motta; "Enzo Mari – Die Arbeit im Zentrum", von A. d'Avossa und F. Picchi, Herausgeber Electa; "Enzo Mari: Zwischen Kunst des Projekts und Angewandter Kunst", vom Nationalmuseum für Keramik von Faenza.
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Nunziati Matteo
Nunziati Matteo
Matteo Nunziati eröffnet im Jahr 2000 sein Studio in Mailand.
Das Studio Nunziati ist im Bereich Innenarchitektur und Design tätig und arbeitet mit bedeutenden Firmen aus der Möbel-, Beleuchtungs- und Geschenkartikelbranche zusammen.
Matteo Nunziati hat diverse angesehene Design Preise gewonnen, unter den letzten sind zu nennen: der Good Design Award 2011 Chicago USA, der Wallpaper Design Award 2011 Vereinigtes Königreich, der Cityscape Award 2013 Saudi Arabien.
Er hat sich in der Planung von Luxus Hotels, Wellness Centern, SPA's und Wohnprojekten spezialisiert.
Er hat abgeschlossene und laufende Projekte in Italien, in der Schweiz, in Polen, den Vereinten Arabischen Emiraten, Katar, Saudi Arabien, Kuwait, den Malediven und China.
Er entwirft außerdem Ausstattungen für Ausstellungen, Events und Messen.
Seit dem Jahr 2004 unterrichtet er an Design Instituten und Schulen: - er leitet den Workshop des Schnellkurses “Hotel Design” bei der Domus Academy - er ist “Project Leader” immer bei der Domus Academy im Rahmen des Masters of Interior Design (Ausgabe 2005, Ausgabe 2006) - er arbeitet mit dem Department of Industrial Design/ Graduate Institute of Innovation and Design, National Taipei University of Technology di Taipei, Taiwan, zusammen.
Im Jahr 2005 arbeitet er mit der kreativen Fakultät, dem IDI Interior Design Institute von Mailand zusammen.
2006 nimmt er an der Ausstellung “50+2y Italian design” im National Art Museum of China in Peking teil, er gehört zur Auswahl der repräsentativsten internationalen Designer von1954 bis 2006.
Immer im Jahr 2006 nimmt er in China in der Stadt Shenzen an der “Brand and Designers China Iniziative 2006” teil, einer Serie an Konferenzen, die von Shenzen Sphinx Culture and Communication, dem China Council for the Promotion of International Trade Shenzen Sub-council (CCPIT) und der Shenzen Media Group organisiert wird.
Seit dem Jahr 2007 organisiert er einige Events auf den Fachmessen “Abitare il Tempo” in Verona (Italien), “Mipim” Cannes (Frankreich), “Cityscape” (Dubai), “Salone Internazionale del Mobile” Mailand (Italien).
Seit dem Jahr 2007 unterrichtet er beim Kurs “Interior Design for Hotels” an der Domus Acadamy in Mailand in Zusammenarbeit mit der Universität “University of the Arts London Central Saint Martins”.
2011 hat er die Unterrichtsstunde “The way of work of an italian leading design office” an der Universität “tshinghua university Shenzhen” in Shenzhen in China in Zusammenarbeit mit der Domus Academy von Mailand abgehalten.
Seit 2008 wird er als Design Fachmann zur Teilnahme an internationalen Konferenzen eingeladen, die anlässlich bedeutender Messen stattfinden: “MIPIM” Cannes – France, “Eire” Milan-Italy, “European SPA Summit” Paris-France, “Sia Guest” Rimini-Italy.
Seit 2009 nimmt er an angesehenen Konferenzen teil, die vom Verband “Federlegno Arredo” in Zusammenarbeit mit dem ICE (Institut für Außenhandel) und der Italienischen Regierung organisiert werden um Italienisches Design weltweit zu präsentieren (Katar, Libanon, Ägypten und Kuwait, Saudi Arabien, Lettland, Estland, Schweiz, etc.).
Seine Projekte wurden in den größten italienischen und internationalen Design Zeitschriften veröffentlicht.

Einrichtungsaccessoires

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Prato Vittorio
Prato Vittorio
Vittorio Prato wurde 1946 in Desio geboren und arbeitet bereits seit 1965 mit anderen Projektleitern im Bereich Design und Innenarchitektur zusammen.
Acht Jahre arbeitet er im Centro Cesare Cassina als Projektleiter und seit 1972 ist er der Leiter des Forschungs- und Entwicklungszentrums bei B&B Italia.
Seit 1976 ist er freiberuflich als Designer, Projektentwickler und Berater tätig und arbeitet mit zahlreichen Firmen zusammen. Für Beta Utensili entwirft er neues Werkstattzubehör; für Idea einen innovativen ergonomischen Stuhl für Zahnarztpraxen; für Vaghi den ersten Bürostuhlsockel aus einem mikrofasergefüllten Thermoplast; für Flou ein sehr innovatives Bettprogramm.
Das für Interflex entwickelte Bett Chassis wurde für den XIII. Goldenen Zirkel (1984) angemeldet.
Im Bereich Projektplanung und Beratung arbeitet er außerdem mit dem Architekturbüro Paolo Tilche-Artform, sowie mit Cassina, Joint, Maisa, Minotti Italia, Potocco-Accademia, Former, Coopsette, Vibieffe, Valdichienti und der japanischen Firma Kosuga zusammen. Für Lema-Sorgente dei Mobili ist er nicht nur Berater sondern auch Projektleiter eines Einrichtungssystems. In den neunziger Jahren produziert Besana Mobili eines seiner zusammenstellbaren Systeme neuen Konzepts und für Meritalia entwirft er zahlreiche Modelle für den Bereich Contract und kümmert sich um das Projekt im allgemeinen.
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Thesia Progetti
Thesia Progetti
Thesia Progetti entsteht als Architektur- und Ingenieursbüro aus der Zusammenarbeit und Erfahrung von Mino Bressan und Donatella Santangelo; das Studio beginnt in den achtziger Jahren sich mit Industriedesign zu beschäftigen und wird in den Bereichen Einrichtung und Beleuchtung tätig, sowie in der Entwicklung mechanischer Produkte. Seit jeher orientiert man sich in der Planung an einigen fundamentalen Konzepten: Einfachheit, Leichtheit, Vielseitigkeit. Diese Ideologien sind nicht als Einwegrichtung gedacht, sondern sind eine Vision für einen Wiedergebrauch des abgedankten Produkts. Die Entwicklung von Projekten mit grossen Firmen bringt das Studio dazu, sich auch mit dem Image und der künstlerischen Richtung zu beschäftigen. Die enge Synergie zwischen dem Studio und der Firma führt zu einer Entwicklung von Design Management Kompetenzen, die vom Entwurf über die Produktion bis hin zu Kommunikation reichen. In den letzten Jahren hat sich die Projektphilosophie auch dank zweier neuer Gesichter im Planerteam weiterentwickelt, Nicolò Bressan und Sara Passalacqua: Entwickelt man heutzutage ein Produkt, egal ob im Bereich Architektur oder Design, bedeutet dies, dass man dessen gesamten Lebenszyklus berücksichtigen muss: von der Schaffung bis zum Abbruch bzw. zur Verschrottung: und alle damit verbundenen sozialen, wirtschaftlichen und umwelttechnischen Auswirkungen.